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Karies – was nun? – ein Loch soll gefüllt werden! Welche Materialien und Möglichkeiten gibt es?
Ästhetische Füllungen
Ästhetische Zahnheilkunde bedeutet mit Materialien zu arbeiten, die der Zahnform, Farbe und Konsistenz sehr ähnlich sind und daher Restaurationen mit freiem Augen kaum wahrnehmbar sind. Wir verwenden in unserer Klinik kein Amalgam mehr, da dieses Material bekannterweise obsolet ist. Alte, kariesbefallene Füllungen werden von uns ausgetauscht, und mit zahnfarbigen Füllungsmaterialien ersetzt. Als Füllungsmaterial verwenden wir Produkte der Firma 3M (www.3m.com) , da diese dem internationalen Qualitätsstandard am besten gerecht werden.
Diese zahnfarbene Füllungen haben wie die alten Amalgamfüllungen eine nicht so hohe Lebenserwartung und müssen häufiger ausgetauscht werden. Sie stellen eine kostengünstige, ästhetisch ansprechende, aber auch eine kurzlebiger Alternative zu Gold und Keramik dar. Diese Füllungen werden direkt im Mund verarbeitet und die eingebrachte, plastische, zahnfärbige Masse im Mund mit einem Speziallicht ausgehärtet. Danach wird die Füllungsoberfläche ausgearbeitet und anschließend poliert. |
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Es gibt die Möglichkeit statt herkömmlichen Füllungen auch fertig, vorgefertigte Einlagen herzustellen. Der Zahnarzt präpariert die Kavität und nimmt dann einen Precisionsabdruck von diesem. Dann gießt der Techniker diesen aus und stellt ein Inlay ganz genau passend für diesen Zahn her. Die fertige Einlage wird dann vom Zahnarzt in die Kavität eingeklebt. |
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Wir empfehlen die Anfertigung von ästhetischen Kronen, wenn die Anfertigung nicht ausschließlich aus medizinischen Gründen erfolgt. z. B. Wenn die Form oder Farbe oder Beides dem ästhetischen Empfinden des Patienten nicht entspricht. Es kommt oft vor, dass solche Patienten mit Ihren Zähnen aus ästhetischen Gründen nicht glücklich sind und um eine Korrektur bitten. Die Gründe dafür können vielseitig sein, - Entwicklungsstörungen, Engstand oder Lücken, Verfärbungen aller Art, Abgebrochene Kanten und Ecken, etc. Es ist unumstritten, dass es in der heutigen Zeit notwendig ist, ein ästhetisch einwandfreies Lächeln zu haben, um im Leben erfolgreich sein zu können. |
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Metallfreie Vollkeramikkronen (M-Press, Procera) |
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Im Gegensatz zu den Metallkeramik Kronen gibt es hierbei kein Metallgerüst. Diese Kronen bestehen gänzlich aus Porzellan. Der Zahnfleischrand trifft ausschließlich auf Porzellan, daher sind die ästhetischen Ergebnisse außerordentlich hoch. Die Transparenz ermöglicht ein sehr natürliches Erscheinungsbild. Allerdings haben diese Kronen bzw. Brücken nicht so eine hohe Stabilität wie herkömmliche Metallkeramikbrücken. So verwenden wir sie nur im Frontzahnbereich. Im Seitenzahnbereich oder für längere Brücken kommen sie nicht in Frage. |
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Die Technologie des 21. Jahrhunderts!
Diese Kronen erfüllen alle ästhetischen sowie funktionellen Ansprüche perfekt. Zirkonium Kronen werden mit einem speziellen Verfahren hergestellt und bestehen aus einem sehr harten aber doch etwas transparenten, weißen Keramikmaterial.
Bei herkömmlichen Vollkeramikkronen beträgt die Stabilität ca. 150-200 MPa, hingegen übertrifft diese bei Zirkoniumkronen das 10-fache ca.1200 MPa. Diese Kronen werden mit der so genannten CAD/CAM Technologie hergestellt. Das Prinzip besteht darin, das die durch den Abdruck entstandene Modelle von einem Scanner digital abgetastet werden und auf einen Computer übertragen bzw. gespeichert werden. Dies nennt man CAD (Computer Added Design) wobei die ganze Planung digitalisiert ist. |
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Veneers - Verblendschalen |
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Veneers oder auch Verblendschalen genannt sind hauchdünne Porzellanverblendungen, die auf die Vorderfläche der Zähne angeklebt werden um zahnkosmetisch die Ästhetik zu verbessern. Sie werden vor allem zur optischen Korrektur der Zahnform, Farbe bzw. kleine Zahnfehlstellungen verwendet. |
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Eine neuartige Form von Veneers sind die Lumineers. Sie werden mit einer neuartigen Computertechnologie hergestellt, die eine hauchdünne Herstellung von Porzelanschalen ermöglicht, deren Grazilität mit der von Kontaktlinsen zu vergleichen wäre. |
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