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Für den Patienten ist unter allen zahnärztlichen Behandlungen die Extraktion wohl am furchterregendsten. Unsere Kollegen tun alles ihnen Mögliche um Zähne zu erhalten, aber doch kommt es in einigen Fällen vor, dass die Zahnentfernung nicht vermieden werden kann. Falls es zur Extraktion kommt, bemüht sich unser Team, diese ohne Schmerzen und den wenigsten unangenehmen Folgen zu gestallten. Wir verwenden in diesem Sinne eine neuartige Anästhesie Ultracain DS Forte, die solche Eingriffe schmerzlos möglich macht. Auch andere kieferchirurgische Operationen erfolgen bei uns mit dieser Anästhesie und können ohne unahngenehmen Erfahrungen durchgeführt werden. |
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Als impaktierte oder retinierte Zähne bezeichnen wir solche, die in ihrem natürlichen Durchbrechen gehindert sind und sich so in den Zahnbogen nicht eingliedern. Sie können so zum Auftreten von verschiedenen Problematiken führen. Der Grund für den zurückgebliebenen Durchbruch kann verschieden sein. (z.B. Platzmangel, kein aktives Durchbrechen während der Wurzelentwicklung, etc.)
Wir unterscheiden hierbei zwei Stadien:
Ein Teil des Zahnes ist durchgebrochen und in der Mundhöhle sichtbar, doch hat er sich nicht in den Zahnbogen eingereiht.
Der Zahn ist in der Mundhöhle nicht sichtbar, weil er nur durch das Zahnfleisch oder auch Knochen noch bedeckt ist. |
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Bei der Wurzelspitzenresektion wird alles entzündliche Gewebe mitsamt der darin liegenden Wurzelspitze entfernt, damit man eine entzündungsfreie Heilung des umliegenden Gewebes ermöglichen kann. |
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Die Ursachen für Zysten sind Entwicklungsstörungen oder entzündliche Veränderungen an Zähnen. Zysten sind Tumoren ähnlich, doch gehören Sie in eine eigene Gruppe, weil Ihr Wachstum nicht auf Zellproliferation zurückzuführen ist. Also brauchen Sie nicht ängstlich zu sein, wenn bei Ihnen eine Zyste diagnostisiert wird sie sind nicht bösartig. Die meisten Zysten sind sehr gut behandelbar, wenn man sie rechtzeitig erkennt. |
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Zahnimplantate sind in den Kieferknochen eingesetzte Titanschrauben. Durch ihre Verwendbarkeit als Träger von Zahnersatz übernehmen Zahnimplantate die Funktion künstlicher Zahnwurzeln. Hierbei werden sie im Allgemeinen in den Kieferknochen (enossale Implantate) eingedreht (über ihr Schraubgewinde) oder einfach eingesteckt. Sie verbinden sich innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit dem umgebenden Knochen zu einer festen, äußerst belastungsfähigen Trägereinheit. |
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